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| 02.09.2010, 11:09 Uhr | |
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| Bürokratie vermindern hilft dem Mittelstand Dr. Heider zu Besuch bei Stapelmann und Bramey in Schalksmühle Auf Einladung des Bundesverbandes beratender Ingenieure (VBI) besuchte der heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Heider die Stapelmann und Bramey AG in Schalksmühle. Das Architektur- und Ingenieurbüro ist bundesweit in der Hoch- und Tiefbauplanung tätig und hat weitere Niederlassungen in Thüringen und Brandenburg. Im Rahmen des Programms „Parlamentarier besuchen Ingenieure“ gab der Architekt und Inhaber des Büros Dipl. Ing. Frank Bramey einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten seines Unternehmens. Stapelmann und Bramey planen in Deutschland mit fast 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Brücken, Schulen, öffentliche Flächen sowie Gewerbe- und Industriebauten. Vor allen Dingen die gegenüber dem Vorjahr deutlich verbesserte wirtschaftliche Lage sorgt derzeit für eine gute Auslastung der Planungsbüros. Für den direkt gewählten Abgeordneten hatte Bramey auch Anregungen bereit: „Bei Vergabeverfahren der öffentlichen Auftraggeber entsteht für uns Mittelständler immer noch ein hoher Aufwand durch die Vorlage von Bescheinigungen oder Zertifikaten. Eine weitere Reduzierung und bundesweite Vereinheitlichung wäre wünschenswert. Die beratenden Ingenieure würden es auch begrüßen, wenn öffentliche Auftraggeber sich bei der Vergabe von Planungsaufträgen allein an der HOAI orientieren würden.“, so Bramey. MdB Matthias Heider sagte zu, das Vergaberecht hinsichtlich des Bürokratieabbaus nochmals kritisch unter die Lupe zu nehmen. „Wir wollen Doppelarbeiten bei der Angebotserstellung für die öffentliche Hand beim Anbieter möglichst vermeiden. Ziel muss es sein, den derzeitigen Aufwand weiter zu verringern, damit mittelständische Architekturbüros im Beratungsmarkt mehr Chancen haben. Auch Südwestfalen profitiert, wenn wir die freien Berufe durch Abbau von Informationspflichten in unserer Region stärken.“ Hinsichtlich der 2011 auslaufenden Konjunkturpaket II – Mittel wies Heider darauf hin, dass Vorhaben zur Entlastung der öffentlichen Haushalte in späteren Jahren rechtzeitig geplant werden müssen. Öffentlich-Private Partnerschaften (ÖPP) bieten für die öffentlichen Auftraggeber Einsparmöglichkeiten von denen wieder stärker Gebrauch gemacht werden sollte. |
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Im Rahmen des Programms „Parlamentarier besuchen Ingenieure“ gab der Architekt und Inhaber des Büros Dipl. Ing. Frank Bramey einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten seines Unternehmens. Stapelmann und Bramey planen in Deutschland mit fast 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Brücken, Schulen, öffentliche Flächen sowie Gewerbe- und Industriebauten. 
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